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Hainbuche | Carpinus betulus
Die Hainbuche (Carpinus betulus), die auch Weißbuche oder Hagebuche genannt wird, lässt sich besonders gut als Heckenpflanze einsetzen. Die grünen Blätter, färben sich im Herbst gelb-orange, werden im Winter zimtbraun und im Frühling treiben frische grüne Blätter aus. Da die Pflanze ihre Blätter nicht verliert, bleibt sie auch im Winter schön blickdicht. Die Hainbuche Hecke bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Heckenschnitt Ein bis zwei Mal im Jahr sollte man die Hainbuche schneiden, für den Schnitt empfehlen sich die Monate Juni bis Juli sowie Februar bis März. Es kann auch ein radikaler Rückschnitt erfolgen, den die Carpinus betulus im Allgemeinen sehr gut verträgt. Selbst das Schneiden in's alte Holz ist kein Problem, da sie auch dort, im Gegensatz zu anderen Hecken Pflanzen, wieder treibt. Aus diesem Grund kann man die Hecke in jede beliebige Form schneiden. Die Hainbuche düngen ist nicht notwendig, da die Pflanze auch ohne Dünger hervorragend wächst, gedeiht und treibt. Die Blütezeit der Hainbuche Pflanzen dauert von April bis Mai.
Nicht nur der beim Einsatz als Hecke ist die Hainbuche im Garten geeignet, auch als Baum ist sie ein echter Blickfang.
Mit Samen und Stecklingen lässt sich die Hainbuche vermehren, jedoch bieten Baumschulen und Versand diese Heckenpflanzen zu derart günstigen Preisen an, dass sich das mühevolle Aufziehen kaum lohnt.
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